OBERMEYER Planen + Beraten GmbHOBERMEYER Planen + Beraten GmbH

Karlsruhe, 19.02.2019

Ansicht von Norden.
Winfried Hermann übergibt den ersten Preis an Patrick Schneider.
Ansicht von Süden. Bilder: OBERMEYER
Gruppenbild der Preisträger und der Vertreter der „Virtuellen Akademie A6“. Fotos ©www.kit.edu/Amadeus Bramsiepe
Patrick Schneider erhält BIM-Award für seine Masterarbeit

Am 28. Januar 2019 wurde am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) der von der HOCHTIEF PPP Solutions GmbH gestiftete BIM-Award verliehen. Ausgezeichnet werden damit die besten Abschluss- und Studienarbeiten rund um das Thema Building Information Modeling (BIM). Patrick Schneider von OBERMEYER Karlsruhe erhielt für seine Masterarbeit den 1. Preis.

Der von der HOCHTIEF PPP Solutions GmbH gestiftete BIM-Award wird im Rahmen der „Virtuellen Akademie A6“ an die besten drei eingereichten Abschluss- und Studienarbeiten vergeben. An der „Virtuellen Akademie A6“ sind sieben Hochschulen, darunter das KIT, beteiligt. Ziel ist es, die Entwicklung der Arbeitsmethode BIM zu stärken und den Austausch zwischen Forschung und Arbeitspraxis in den Unternehmen zu fördern.

Eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft hatte im Vorfeld der Verleihung anhand der eingereichten Exposés sechs potenzielle Preisträger zu einem Workshop einladen, der am 28. Januar 2019 stattfand. Die Studierenden erhielten die Möglichkeit, einem ausgewählten Fachpublikum und den Juroren ihre Arbeiten anhand einer Präsentation vorzustellen.

Bei der anschließenden feierlichen Verleihung zeichnete Winfried Hermann, Minister für Verkehr in Baden-Württemberg, als Schirmherr des diesjährigen BIM-Awards am KIT die drei besten Arbeiten aus. Er überreichte Patrick Schneider von OBERMEYER den 1. Preis für seine Masterarbeit zum Thema „Vergleich von Bestandsaufnahmeverfahren zur Planung der Erneuerung des Oberbaus von Eisenbahnstrecken“ in Form einer Urkunde. Durch den Einsatz modernster, hochgenauer Messtechnologien kann die zur Erhebung einer Planungsgrundlage notwendige Streckenbegehung ersetzt und die Basis für eine Digitale Streckenplanung mit vielseitigem, weiterem Mehrwert geschaffen werden.

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