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München, 08.10.2019

Die Installation „Heimatverbunden“ besteht aus zwei Erzählebenen. In Videos kommt das Individuum zu Wort und verleiht so der abstrakten Struktur ein Gesicht.
Die Installation „Heimatverbunden“ besteht aus zwei Erzählebenen. In Videos kommt das Individuum zu Wort und verleiht so der abstrakten Struktur ein Gesicht.
Durch Schnüre verbundene Weltkarten symbolisieren die Beziehung zwischen den Geburtsorten und den derzeitigen Aufenthaltsorten der Mitarbeiter.
Durch Schnüre verbundene Weltkarten symbolisieren die Beziehung zwischen den Geburtsorten und den derzeitigen Aufenthaltsorten der Mitarbeiter. Bilder: Holger Peters / OBERMEYER
Installation „Heimatverbunden“ gewinnt Deutschen Innenarchitektur Preis 2019


Der bdia – bund deutscher innenarchitekten e.V. kürt alle vier Jahre die besten realisierten Innenarchitekturprojekte mit dem Deutschen Innenarchitektur Preis (DIAP). Damit zeichnet der bdia zum mittlerweile neunten Mal innovative Projekte aus, die vorbildlich konzipiert, gestaltet und ausgeführt worden sind. OBERMEYER zählt mit der Installation „Heimatverbunden“ zu den diesjährigen Gewinnern.

Der Deutsche Innenarchitektur Preis ist der einzige Preis in Deutschland, der sich exklusiv der Qualität der Innenarchitektur widmet. Die Preisverleihung fand am 27. September auf dem Deutschen Architektentag im bcc Congress Center in Berlin statt.
OBERMEYER hatte in diesem Jahr zwei Projekte eingereicht. Davon wurde eines, die Installation „Heimatverbunden“, von der Jury aus über 110 Einreichungen ausgewählt. Insgesamt wurden 27 Projekte ausgezeichnet. Diese sind im Buch „deutscher innenarchitektur preis 2019“ dokumentiert, das seit dem 30. September im Callwey Verlag erhältlich ist und welches Sie hier bestellen können.

Die Jury setzte sich zusammen aus Vera Schmitz, Präsidentin des bdia, Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, Bettina Kratz, bdia Innenarchitektin, kplus konzept (1. Preisträgerin DIAP 2014), Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur und Prof. Jens Wendland, bdia Innenarchitekt, raumkontor.

Die Installation „Heimatverbunden“ war bereits 2017 für die mehrwöchige Ausstellung „Ampelphase" des Design-Möbelherstellers Vitra im Frankfurter Showroom von einem OBERMEYER-Architektenteam konzipiert worden. Im vergangenen Jahr hatte die Installation den Preis „Innovative Architecture“ bei den Iconic Awards erhalten.

Weitere Informationen finden Sie auch direkt beim bdia.